Die heutige Konsumwelt steht unter dem Zeichen der augenblicklichen Befriedigung und Unternehmen haben Mühe, die unstete Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe auf ihre Produkte zu ziehen.

Die heutige Konsumwelt steht unter dem Zeichen der augenblicklichen Befriedigung und Unternehmen haben Mühe, die wandernde Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe auf ihre Produkte zu ziehen.

2012 wurde die Verpackung als Mittel zur Kundenansprache und somit als Wachstumsmarkt wiederentdeckt. Wir können das nur bestätigen.

Große Marken wie Coca-Cola, Twix und Heinz gingen mit ein paar raffinierten und gewagten Kampagnen die auf das Individuum abzielten, voraus. Das funktionierte hervorragend! Coca-Cola musste die Produktion hochfahren, um der Nachfrage gerecht zu werden, Nutella-Gläser mit dem Namensetikett des Nachwuchses werden für die Nachwelt aufgehoben ...

Ich nenne das die „Vermarktisierung“ der Dinge. Ob Sie es glauben oder nicht, hier liegt großes Potenzial für alle. Es geht um weit mehr als bloße Personalisierung und ist keineswegs auf große Marken beschränkt.

Sie müssen nur das Unterscheidungsmerkmal finden, das für Sie als Druckerei oder Vermarkter funktioniert. Fragen Sie Ihre Kunden nach ihren Wünschen und womit sie ihre Kunden anziehen könnten, und entscheiden Sie sich dann für das geeignete Mittel. Ich sehe hier in der Hauptsache drei Optionen:

    1. Regionalisierung – Beispiel: Ola
    1. Anpassung – Beispiel: Coca-Cola
    1. Individualisierung – Beispiel: Nutella

Was springt für Sie heraus? Zentralisierung der Daten und Optimierung der kreativen Gestaltung. Das ist beides gut für Marke und Druckerei.

Was kostet das? Die Investition muss nicht allzu hoch sein. Es reicht mitunter aus, ein gutes System und einen guten Workflow zur Online-Bearbeitung (Wink mit dem Zaunpfahl ...) in Ihren bestehenden Etikettendruck einzubinden.

Sie finden jede Menge Informationen dazu in meinem Whitepaper zum Thema. Finden Sie Ihr Mittel zur Förderung der Kauflust. Die Technologie dazu gibt es. Es ist Zeit für eine komplett kundenorientierte Mentalität.

Das Whitepaper können Sie hier herunterladen. Auf der Konferenz Digital Print for Packaging Europe im Dezember werde ich zu dem Thema referieren. Kommen Sie einfach zu einem Gespräch vorbei.

Und bis dahin überlegen Sie: Was ist Ihr bevorzugtes Instrument zur Förderung der Kauflust und warum? Wie bringen Sie Kunden dazu, nach rechts zu wischen, wenn sie Ihr Profil anschauen?

Geert Fransen

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Geert Fransen

Nov 3, 2016

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